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Reisebüro

Warum wir gerne reisen

Deutschland galt nicht grundlos als Reisenation Nummer eins. Auch heute noch verreisen viele Deutsche in ferne Länder mit verschiedenen Erwartungen. Viele fahren in warme Länder, um sich dort von ihren Arbeitsalltag zu erholen und neue Energie zu tanken. Auf der anderen Seite gibt es die unternehmungsfreudigen Menschen, die in verschiedene Länder reisen, um neue Kulturen kennenzulernen und Abenteuer zu erleben. Es gibt also vielseitige Gründe, warum man gerne reist. Damit das Ganze aber auch reibungslos abläuft und man sich nicht unnötig stressen lassen will, empfiehlt sich ein Besuch bei einem Reisebüro, das einem die meiste Arbeit abnimmt und somit einen entspannten Urlaub garantiert.

Berufsbild eines Kaufmanns für Tourismus und Freizeit

Kaufmänner für Tourismus und Freizeit arbeiten überwiegend in Reisebüros oder in Reise- und Ausflugsunternehmen. Zum Teil werden sie aber beispielsweise auch in Call-Centern eingesetzt. Ihre Hauptaufgabe besteht in der Beratung der Kunden. Dies erfolgt durch den direkten Kontakt mit den Kunden in den Büros und über das Aushändigen von Flyern und Prospekten zu den gewünschten Reiseorten. Falls der Kunde Interesse an einer Reise hat, führen die Kaufmänner Buchungen und Reservierungen für diesen durch. Zudem nehmen sie Rezensionen von Kunden entgegen und leiten diese gegebenenfalls weiter. Zu ihren Aufgaben zählen auch die Entwicklung von Projekten und die Organisation von Veranstaltungen. Neben der Kundenberatung übernehmen die Kaufmänner für Tourismus und Freizeit auch Büroarbeiten wie den Schriftverkehr und führen Rechnungen durch.

Ausbildung und Weiterbildungsmöglichkeiten

In Deutschland dauert die anerkannte Ausbildung zum Kaufmann für Tourismus und Freizeit in der Regel drei Jahre. Vorausgesetzt wird meist mindestens die Mittlere Reife, oftmals aber auch die Hochschulreife. Die angehenden Auszubildenden sollten kontaktfreudig sein und über gute Umgangsformen verfügen, da der Kundenkontakt sehr hoch ist. Zudem sollten sie belastbar sein, da die Arbeit vor allem in der Hauptsaison sehr stressig sein kann. Sie sollten auch die Kunden begeistern und beraten können, zumal das höchste Ziel die Kundenzufriedenheit ist. Zu den Ausbildungsinhalten gehören die optimale Durchführung von Beratungsgesprächen, sowie der Umgang mit Beschwerden. Außerdem lernen die angehenden Kaufmänner was bei der Organisation von Veranstaltungen zu beachten ist und wie man Märkte der Tourismus- und Freizeitbranche analysiert. Auch das Durchführen von Finanzierung und Abrechnung ist Teil der Ausbildung.

Nach erfolgreichem Abschluss können sich die Kaufmänner für Tourismus und Freizeit weiterbilden, beispielsweise zum Betriebswirt für Touristik. Zudem besteht die Möglichkeit eines Studiums, zum Beispiel im Fach Tourismusmanagement. Dabei ist allerdings eine Hochschulberechtigung notwendig.